Willkommen

38. Main-Rhein-Main Rundfahrt 2018 mit

3. Main-Rhein-Main Marathon

Die junge Frau sieht müde und erschöpft aus. Dabei macht sie keinen unglücklichen Eindruck. „Ich wollte mal einen Radmarathon fahren – das ist jetzt geschafft“ resümiert sie zufrieden. Um sie herum bauen die vielen Helfer schon Biergarnituren ab. Dennoch ist im Schatten des Zeltes Zeit für einen Erfahrungsaustausch mit anderen Spätrückkehrern und  eine Bratwurst und ein kühles Bier gibt es auch noch.

An diesem letzten warmen und trockenen Julisonntag im Jahr 2018 geht auch für die HelferInnen des RSC Edelweiß ein Marathon zu Ende. Im kleinen Verein hat jeder seine Aufgaben. Dabei wächst der Club über sich hinaus. Wer das rege Treiben am Samstag beim Aufbau des Start/Zielbereichs beobachten konnte, gewann den Eindruck, dass pure Begeisterung für den Breitensport am Werk ist. Eigentlich bräuchte es überhaupt keine RTF-Teilnehmer um soviel Freude am gemeinsamen Vorbereiten zu haben. Aber sie werden kommen:

Schon um halb sechs am Sonntag erwacht das Gelände der TSG-Niederrad  zum Leben. Die ScanBike-Computer laufen hoch, die Kaffeemaschinen verströmen ein verlockendes Aroma. MarathonfahrerInnen sind Bettflüchter und starten frühestmöglich, um der angekündigten Mittagshitze ein Schnippchen zu schlagen. Manche wollen und werden auch die erste Fähre über den Rhein bekommen. 40er Schnitt vorausgesetzt! Respekt.

Die Rheinüberquerung ist Alleinstellungsmerkmal der Edelweiß RTF

Im weiteren Verlauf des Vormittags füllt sich der Parkplatz an der TSG und viele bekannte und neue Gesichter melden sich an. Trotz starken Andrangs funktioniert unser Hybrid-CheckIn fabelhaft. Wartezeiten sind bei der Main-Rhein-Main-Rundfahrt kein Thema.

Entsprechend früh sind auch die aktiven HelferInnen auf der Strecke im Einsatz. Die Ausschilderung wird ein letztes Mal überprüft, an den Kontrollstellen ist schon früher als sonst Hochbetrieb. Lastwagenweise sind Melonen, Bananen, alle Sorten Kekse und Brote im Angebot und werden liebevoll in mundgerechte Portionen geteilt.

abwechslungsreiche Versorgung

Für die MarathonfahrerInnen gibt es in Gau-Odernheim ein warmes Essen im gemütlichen Biergarten des TSV. Dazu regional erzeugte Traubensaftschorle als optimale Erfrischung für den langen Heimweg.

schattige Pause in Stein-Bockenheim

Zurück im Ziel warten dann viele selbstgebackene Kuchen, das Grillteam arbeitet auf Hochtouren und der Kompressor im Getränkekühlwagen ächzt, macht aber wie seine Besatzung einen guten Job. Schattige Plätzchen gibts im Zelt für alle Heimkehrer.

Volles Haus am Start/Ziel

In der Mannschaftswertung konnte der RC-Hattersheim mit 38 TeilnehmerInnen 3 leckere sortenreine Apfelweinspezialitäten abräumen. Auch das Radteam aus Neu-Isenburg und der RC Ilbenstadt kamen aufs Podium und gingen nicht leer aus. Vielen Dank für eure Treue!

Irgendwann sind alle wieder im Ziel. Die junge Marathon-Premieristin unter Ihnen: „Wenn man bei den letzten Rückkehrern ist, hat man gefühlt mehr Aufmerksamkeit als die Schnellsten“ freut sie sich. Und alle Umstehenden freuen sich mit.

Wir bedanken uns bei allen  HelferInnen, die so eine Veranstaltung möglich machen. Wir freuen uns über das positive Feedback, das wir von zahlreichen TeilnehmerInnen erfahren haben und sehen uns hoffentlich wieder bei den kommenden RTFs und natürlich im Februar bei unserer „Runde um den Frankfurter Flughafen“

Wir sehen uns

Runde um den Frankfurter Flughafen 2018

Einen kurzen Bericht über unsere CTF gibt es hier.

Trainingslager Toskana 2017

Ein großer Teil der RSC-Equipe war im Juni zum Trainingslager in der Toskana. Dort galt es, bei großer Hitze viele kleine und große mit Zypressen bewachsene Hügel zu bewältigen. 7 Tage Wein, Weib und Gesang intensives Training zwischen Olivenhainen und Chianti-Weinbergen. Vereinsleben kann so schön sein! Im Garten, am Grill und am Pool der Edelweiß-Villa  klangen die Tage nach getaner Arbeit aus.

Italien ist besonders schön, wenn man seinen eigenen Italiener dabei hat