RSC Erdbeerfahrt

Für den RSC Edelweiß ist es unerlässlich, einmal im Jahr eine Tour nach Kriftel zu machen, um neue Farbe für die roten Trikots zu laden. Auch dieses mal trafen sich RTFler und WanderfahrerInnen nach kleiner Tour wieder im Erdbeerhof und langten ordentlich zu.

Tankstelle

Auf dem Heimweg rollten die Räder ganz besonders gut.

4. „Runde um den Frankfurter Flughafen“ 2018

Fix und fertig aber stolz wie Bolle!

Schutzbleche werden überbewertet.

Die „4. Runde um den Frankfurter Flughafen“  ist Geschichte. Heute haben viele Helferinnen und Helfer des RSC Edelweiß einen langen, kalten aber tollen Radsporttag erlebt.

Nach monatelanger Vorbereitung, unzähligen Winter-Kilometern zum Kundschaften, hatten wir zunächst am Samstag alle Hände voll zu tun. Es waren ca. 500 Schilder rund um den Flughafen aufzuhängen, Kuchen zu backen, Scanbike Systeme zu konfigurieren, Tische und Stühle zu stellen, Schläuche und Leitungen zu ziehen, Autos zu beladen….

Der Fokus unseres Engagements lag dieses Jahr auf kleineren Verbesserungen: wir haben die kurze Strecke attraktiver gemacht und die gefährliche Durchfahrt des Tunnels unter der Startbahn-West umgangen.  Außerdem gab es eine zusätzliche Verpflegungsstelle an der Startbahn-West. Zudem waren viele Baustellen zu umfahren.

Und dann waren wir gespannt, wer den Weg zum neuen Start/Ziel Bereich im Niederräder Naturfreundehaus finden wird.

Suppenküche

Die Kontrollfahrer machen sich morgens als erstes dick eingepackt auf die Strecke, um fehlende Schilder und Markierungen auszubessern. An den Kontrollposten wird Wasser gekocht, es werden Zelte gebaut, Brote geschmiert, Bananen geschnitten….

Kaltstart

Bei klirrender Kälte am frühen Morgen ist der Andrang am Start zunächst verhalten. Das kuschelige Edelweiß-Lokal kann mit frischem Kaffee und etlichen Kuchen den einen oder anderen noch zum Abwarten animieren.

Sitzheizung

Dann spült es Welle um Welle an unseren raffinierten Patent-Checkin, der neben 2 Scanbike Terminals auch Anmeldung „classic“ mit Startkarten zum (Achtung!)Selberausfüllen vorhält. Oldschool. Damit ist langes Anstehen trotz enormem Andrang bei uns kaum ein Thema.

Dennoch sind wir froh, als alle auf der Strecke sind. Ein kurzer Moment der Ruhe. Dann kommen schon wieder die ersten zurück, es gibt Suppe, Würstchen und immer wieder leckeren Kuchen. Später ist es pickepacke voll im Niederräder Naturfreundehaus. Auch auf der Terrasse kann man es in der Sonne mittlerweile gut aushalten und die exklusiven Bierspezialitäten finden guten Absatz. Es erreichen uns viele zufriedene Stimmen. Fast alles hat gut geklappt.

Wir sind ein kleiner Verein und stolz auf unsere vielen Helferinnen und Helfer, die nicht nur mit Herz, sondern auch mit Händen diese tolle Veranstaltung ermöglicht haben. Vielen Dank!

Vielen Dank auch allen Teilnehmern für nette Reaktionen und konstruktive Kritik (gern auch hier).

Wir sehen uns am letzten Juli Sonntag zur Main-Rhein-Main-Rundfahrt!

 

Allgäuer Edelweiß Trainingslager

Die Edelweiße sind von ihrem Trainingslager im Allgäu zurück. Über Christi-Himmelfahrt trafen sich etliche Aktive RTF-FahrerInnen und WanderfahrerInnen in einem schmucken Hotel nahe Füssen zu Füßen der Königsschlösser! Fast zu kitschig, um wahr zu sein.

Gewitterkulisse erst beim Abendessen – die Allgäuer wissen wie man Berge, Schlösser und Wolken gut inszeniert.

Die Tourguides Gerd und Helmut hatten ganze Arbeit geleistet und sowohl für schmale als auch für breitere Reifen geeignete Touren ausgearbeitet.

Berge See Fahrrad

So konnten an den drei Kerntagen und auch drumherum viele Kilometer und Eindrücke sowohl im Allgäuer Alpenvorland als auch in den Bergen dahinter gesammelt werden.

Die Wieskirche lädt zum Teamfoto

Während die Wanderfahrertruppe vor allem Seen, Wiesen, Schlösser und herrliche Radwege sammelte, konzentrierte sich das 19-köpfige RTF-Team auf Pässe, Abfahrten und Berggasthöfe.

Aufstellung WanderfahrerInnen
RTF-Team: am Lechfall kurz nach dem Start haben alle noch gut lachen

Viel Erfahrung bei der Tourgestaltung  und homogene Gruppen, die von Rücksicht und solider Fahrtechnik geprägt sind, waren Garant für ein verletzungsfreies Trainingslager in bester Atmosphäre.

Wanderfahrer-Guide Helmut kennt die schönstenPlätze.

Dass wir außerordentliches Glück mit dem Wetter haben, muss hier nicht näher erläutert werden – das hat beim RSC Edelweiß Tradition.

Da muss man erst mal hoch – Berwang.
Avanti Biciclisti
„Die zweite rechts, dann immer gerade aus zum Schloss. Muh“

Kiste!

Arbeitsnachweis der edelweißen  RTF Abteilung am Tag vor dem Vortag des Tags der Arbeit: wir kamen bei der Bezirks-RTF aufs Podium: 16 TeilnehmerInnen und Helfer sicherten den ungefährdeten 2. Platz.

Die Strecke präsentierte sich nach einer kurzen Waschung in klarem Licht und um die Jahreszeit ist es auf den kleinen Sträßchen im Odenwald einfach wunderschön. Nette Leute aus vielen Frankfurter Vereinen an den Kontrollen und geballte Auschilderungskompetenz an jeder Kreuzung! Danke allen, die sich für den Erhalt dieser RTF von Frankfurter Boden aus engagieren – für einen perfekten Sonntag.

Am 1. Mai geht das Vereinsleben weiter: um den Henninger Turm sind einige dabei, in Bischofsheim werden manche Edelweiße gesichtet werden und hier in Niederrad am Naturfreundehaus treffen sich andere für eine Ausfahrt durch Wald und Flur.

Schönen Feiertag!

Finale Luminale

Zum letzten mal in der Saison 17/18 traf sich ein kleines (zu Hause gebliebenes) Häuflein zur MTB Ausfahrt.  Fast ist es schon eine Tradition, an diesem Termin zum Lohrberg zu fahren, um das abendliche Frankfurt von oben zu bestaunen. Mit dabei war auch der Frühlingsanfang  mit klirrender Kälte sowie Schnee und Eis auf dem Heiligenstock. Auf dem Rückweg waren wir dann pünklich zu einer schönen Lichtinstallation anlässlich der Luminale.

Trainingslager auf Mallorca

Auch in diesem Jahr ist eine große Gruppe von Edelweißen zur Saisonvorbereitung auf der Deutschen liebsten Insel. Angetrieben vom Willen, bei den Vereinsausfahrten oder RTFs vorn mit dabei zu sein, trainiert das Frankfurter Team fleißig:

Ah jetzt ja: eine Insel

Atemberaubende Ausblicke steigern die Motivation. Das ist dann auch mal was anderes als Ronneburg oder Flörsheimer Warte:

Gute Aussichten

Bei allem Trainingsfleiß werden Traditionen gepflegt. Dazu gehört die Ausfahrt zum Erdbeerkuchen essen in Can Picafort.

Auch das Rot des Trikots muss irgenwo nachgefüllt werden

Und irgendwann kommt man – das hat eine Insel so an sich  – immer ans Wasser und kann die Gedanken schweifen lassen: 25er oder 28er, Compact oder Classic, Carbon oder Alu, schwarzes oder weißes Lenkerband…

Hier ist Meer los.

Kommt alle gesund nach Hause und gebt nicht so an mit euren braungebrannten Waden.

Probefahrt „Runde um den Flughafen“

14 Tage vor unserer CTF haben die ganz Harten unter den Edelweißen eine Testrunde um den Flughafen gedreht. Bei Graupelschauern und Temperaturen, die der Jahreszeit entsprechen,  konnte dabei ein Szenario mit sehr tiefen Wegen und schlammdurchtränkten Ketten bespielt werden. Alle sind schön dreckig geworden und haben sich so gewissenhaft auf die „Runde um den Frankfurter Flughafen“ vorbereitet. Kann eigentlich nur besser werden. Sieht auch danach aus…

Edelweiß räubert im Spessart

Runde Sache

Einen RTF freien Sonntag nutzte die RTF Abteilung zu einem runden Ausflug in den Spessart. Vom bewährten Basiscamp in Dörnigheim ging die Tour zunächst moderat durchs Kinzigtal, am Cappucinostop vorbei in die hügelige Landschaft des vorderen Spessart und schließlich am Main entlang zurück in das bekannt gastliche Haus unserer Dörnigheimer Dependance. Herrliches Frühlingswetter und eine brilliante Tourausarbeitung bereiteten allen Beteiligten einen schönen Sonntag. Danke!

Hervorragende Führungsqualität unserer MKK-Fraktion

Lebendiger Edelweiß

Wie schon in den vergangenen Jahren kam der RSC Edelweiß am Wochenende zum festlichen Neujahrsempfang zusammen. Dort traf sich eine bunte Mischung aus aktiven 10.000km Sportlern und solchen, die ab und zu um den Jacobiweiher fahren; aus High-Tech Carbon 11-fach Enthusiasten und den anderen, die damals auch mit 2 x5-fach oder Singlespeed schon schnell unterwegs waren. Da gibt es viel zu erzählen. Gerade auch im Rückblick auf das vergangene Jahr, das für den Verein viele schöne Momente gebracht hat.

Bei den Ehrungen wurde klar, dass unser kleiner Verein hessenweit ziemlich vorne mit dabei ist. So konnte Alex Strobel für die Wanderfahrer einen zweiten Platz in unserer Klasse für die Abteilung vermelden.

Wander – viel – fahrer – innen

Auch die Radtouristikabteilung kann lt. Präsident Michael Wernig auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurückblicken. Hier wurde Günter Berger zum Vereinsmeister gekürt, was ihm sichtlich unangenehm war, insbesondere, wenn er jetzt auch noch im Internet steht…unzählige Kilometer bleiben nicht folgenlos!

Schmale Reifen, breites Grinsen

Im Anschluss wurde das leckere Bio-Buffet als sturmreif erklärt und  in der gemütlichen Atmosphäre gab es noch viele Geschichten zu erzählen und auch an der Planung unserer „Runde um den Frankfurter Flughafen“ wurde fleißig gearbeitet.

Alle freuen sich auf schöne Ausfahrten und erfolgreiche Veranstaltungen im neuen Jahr!

Hugenotten CTF

Die Isenbojier haben heute viel richtig gemacht:

zum Einen hat man im Dezember wohl die NASA oder sonst wen konsultiert, um eine exklusive langfristige Wettervorhersage dazu zu nutzen, den Termin um eine Woche vom Schietwetter auf einen herrlichen Januartag zu verlegen.  Gut gemacht. Die andere Entscheidung, den Start vom Dreieicher Hinterland in den Vorgarten des Vereins nach Neu-Isenburg zu legen, brachte nochmal viele zusätzliche Teilnehmer.

Folglich gab es großen Andrang während des zeitlich engen Startfensters an gerade mal 2 Scan-Bike Terminals. Auch an den Kontrollstellen konnte für die späten 70km Fahrer nur eine Notversorgung aufrecht erhalten werden. Immerhin!  Da hat man an den eigenen Erfolg nicht so richtig glauben wollen.

Uns Edelweißen ging das ja schon ähnlich!

Für uns war diese erste Veranstaltung des neuen Jahres jedenfalls ein guter Erfolg: 15 Athleten in den neuen Wintertrikots prägten das Feld der späten Abfahrer. Wir waren in mehreren Gruppen unterwegs und nach meiner Rechnung legten wir dabei 834 km zurück. Die Anfahrt aus Niederrad und zurück nicht eingerechnet.

Bei Tageslicht ist das MTB Gen des Vereins eben leichter sichtbar als in der Dunkelheit des Dienstagtrainings. Vielen Dank für die nette Begleitung!