Hugenotten CTF

Die Isenbojier haben heute viel richtig gemacht:

zum Einen hat man im Dezember wohl die NASA oder sonst wen konsultiert, um eine exklusive langfristige Wettervorhersage dazu zu nutzen, den Termin um eine Woche vom Schietwetter auf einen herrlichen Januartag zu verlegen.  Gut gemacht. Die andere Entscheidung, den Start vom Dreieicher Hinterland in den Vorgarten des Vereins nach Neu-Isenburg zu legen, brachte nochmal viele zusätzliche Teilnehmer.

Folglich gab es großen Andrang während des zeitlich engen Startfensters an gerade mal 2 Scan-Bike Terminals. Auch an den Kontrollstellen konnte für die späten 70km Fahrer nur eine Notversorgung aufrecht erhalten werden. Immerhin!  Da hat man an den eigenen Erfolg nicht so richtig glauben wollen.

Uns Edelweißen ging das ja schon ähnlich!

Für uns war diese erste Veranstaltung des neuen Jahres jedenfalls ein guter Erfolg: 15 Athleten in den neuen Wintertrikots prägten das Feld der späten Abfahrer. Wir waren in mehreren Gruppen unterwegs und nach meiner Rechnung legten wir dabei 834 km zurück. Die Anfahrt aus Niederrad und zurück nicht eingerechnet.

Bei Tageslicht ist das MTB Gen des Vereins eben leichter sichtbar als in der Dunkelheit des Dienstagtrainings. Vielen Dank für die nette Begleitung!

2 Gedanken zu „Hugenotten CTF“

    1. Thomas,
      herzlichen Dank für die gnädigen Worte zur Hugo-CTF:-)) Ein guter
      Wir, das Radteam Neu-Isenburg, haben natürlich einen wesentlich höheren Anspruch an uns selbst als wir ihn diesmal bei der CTF abgeliefert haben. Die Gründe für das „Chaos“ bei der Startabfertigung und teilweise an der K1-Stelle hast du ja schonend beschrieben.
      Die Startplatzverlegung nach Isenburg und das ausserordentlich gute Wetter haben uns „überfahren“ mit ca. 350 TN. Bisher hatten wir max. 140 TN…..
      Gut war, dass das Peloton recht schmerzfrei reagiert hat und wir das „Chaos“ einigermassen managen konnten.
      2019 wird natürlich alles besser…. bis aufs Wetter, das nicht besser zu machen ist 😉
      Beste Grüße bis zum 18.02.18 bei „Rund um den Flughafen“,
      Rolf

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